/  Demokratie- und Integrationsförderung

Vernetzt ist man weniger allein – zivilgesellschaftliches Engagement in Netzwerken

Die Broschüre des Bündnisses für Demokratie und Toleranz erläutert die Funktionsweisen von Netzwerken und geht der Frage nach, welchen Beitrag Netzwerke für zivilgesellschaftlich Engagierte leisten.

In politisch herausfordernden Zeiten braucht es zivilgesellschaftliches Engagement. Netzwerke sind dabei ein Hilfsmittel für ein partizipatives, offenes und diverses Zusammenfinden verschiedener Akteur*innen, die ein gemeinsames Projekt entwickeln und durchführen.

Doch was genau ist eigentlich ein Netzwerk? Welche Chancen und Risiken bringt Vernetzung mit sich? Wie kann man Netzwerkpartner*innen gewinnen und wie zusammen Projekte verwirklichen?

Diese und weitere Fragen zum Thema Vernetzung beantwortet die Broschüre und legt dabei seinen Fokus auf die Netzwerkarbeit im Feld des zivilgesellschaftlichen Engagements für Demokratie und gegen Extremismus. „Best-Practice“-Beispiele aus Projekten illustrieren die einzelnen Kapitel.

Mit der Broschüre möchte das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Rechtsextremismus und Gewalt (BfDT) Akteur*innen, die sich zivilgesellschaftlich engagieren, beim Aufbau von Netzwerkstrukturen und der Projektarbeit in einem Netzwerk eine Praxishilfe an die Hand geben. 

Die Broschüre „Vernetzt ist man weniger allein – zivilgesellschaftliches Engagement in Netzwerken“ kann über die Website des Bündnisses für Demokratie und Toleranz kostenfrei bestellt werden.