Den Überblick bekommen - mit Supervision

Supervisor(inn)en stellen sich vor

Die Geschäftsstelle Supervision hat in einem Bewerbungsverfahren 17 Supervisor(inn)en ausgewählt, die Supervisionssitzungen für die Projektakteure des Bundesprogramms "Zusammenhalt durch Teilhabe" anbieten und umsetzen.

Die im Programm Z:T tätigen Supervisor(inn)en verfügen alle über eine abgeschlossene Supervisionsausbildung nach den Kriterien der DGSv o. Ä. und haben vorzugsweise einen Studienabschluss in Psychologie, Pädagogik oder Sozialpädagogik. Die supervisorische Arbeit ist ihr beruflicher Schwerpunkt. Darüber hinaus haben Sie Supervisionserfahrungen mit Vereinen und Verbänden, in der Organisations- und Teamentwicklung und mit Ehrenamtlichen sowie in der Krisen- und Konfliktberatung.

Damit Sie sich als Projektakteure und mögliche Supervisand(inn)en ein besseres Bild von den Supervisor(inn)en machen können, stellen diese sich hier kurz vor!

Ute Artschwager

Foto Supervisorin Ute Artschwager

Regionaler Schwerpunkt im Bundesprogramm Z:T: Sachsen-Anhalt
Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 2008
Supervision bedeutet für mich Sichtweisen erweitern; Austausch miteinander; Fremd- und Selbstwahrnehmung stärken.
Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil mich die Möglichkeit begeistert, als Professionelle etwas beitragen zu können.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie eine vertrauensvolle Atmosphäre, Wertschätzung und Humor sowie professionelles supervisorisches Handwerkzeug.
Mehr über mich erfahren Sie hier: www.supervision-magdeburg.org

Daniela Berg

Foto Supervisorin Daniela Berg

Regionaler Schwerpunkt im Bundesprogramm Z:T: Brandenburg
Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 2014
Supervision bedeutet für mich durch „Draufblick“ eine andere Sicht auf Menschen und Situationen zu gewinnen.
Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil ich gerne Menschen, die sich für Andere engagieren, unterstütze.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie ein offenes Ohr und echtes Interesse, Struktur und Klarheit, Lösungsorientierung, Humor.
Mehr über mich erfahren Sie hier: www.draufblick-potsdam.de

Dimitria Bouzikou

Foto Supervisorin Dimitria Bouzikou

Regionaler Schwerpunkt im Bundesprogramm Z:T: Nordrhein-Westfalen
Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 2005
Supervision bedeutet für mich die Unterstützung von Menschen bei der Reflexion des eigenen Handelns, um entspannter Ressourcen zu aktivieren, zu nutzen und zu erweitern.
Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil ich die ehrenamtliche Arbeit sehr schätze und gerne einen Betrag zur Stabilisierung demokratischer Werte und Freiheiten leisten möchte.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie eine respektvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe, der frische, freie Blick von außen und Methodenvielfalt.
Mehr über mich erfahren Sie hier: www.supervision-gewaltpraevention.de

Simon Brandes

Foto Supervisor Simon Brandes

Regionale Schwerpunkte im Bundesprogramm Z:T: Hessen
Supervisor (nach DGSv-Standards) seit 2013
Supervision bedeutet für mich Kreation eines außeralltäglichen Erfahrungsraums, in dem Sie arbeitsweltliche Themen professionell reflektieren können.
Ich engagiere mich als Supervisor im Bundesprogramm Z:T, weil Demokratieförderung und Prävention gegen Rechtsextremismus sehr wichtige und sinnvolle Aufgaben sind und ich mich freue die engagierten Akteure dabei professionell unterstützen zu können.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie Unterstützung und Strukturierung Ihrer Klärungsprozesse durch Fragen, Methoden und Modelle. Zur Erweiterung Ihrer Handlungsmöglichkeiten lade ich  Sie zum Querdenken und zu Perspektivwechseln ein und erkunde mit Ihnen Zusammenhänge und Wechselwirkungen..
Mehr über mich erfahren Sie hier: www.mundo-beratung.de

Sabine Dittrich

Foto Supervisorin Sabine Dittrich

Regionaler Schwerpunkt im Bundesprogramm Z:T: Mecklenburg-Vorpomern
Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 2008
Supervision bedeutet für mich begleitende Reflexion von Erfahrungen, Fragestellungen und Konflikten der beruflichen Arbeit, die einen kreativen Dialog zwischen allen Beteiligten unterstützt und eigene Ressourcen aktiviert.
Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil ich immer wieder überrascht bin, wie wertvoll diese Art der gemeinsamen Draufsicht ist und welche Selbststeuerungsprozesse durch die Gruppe in Gang gesetzt werden.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie meine Erfahrung, sobald Supervisand(inn)en gestärkt, ermutigt und mit nützlichen Ideen aus der Supervision gehen, die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie etwas anders und besser machen als vorher. Dafür nutze ich gerne auch systemische Methoden, die eine sinnlich konkrete Wahrnehmung von Veränderung ermöglichen..
Mehr über mich erfahren Sie hier: www.beratungspraxis-stralsund.de

Andrea Faulseit-Stüber

Regionaler Schwerpunkt im Bundesprogramm Z:T: Brandenburg
Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 2008
Supervision bedeutet für mich Menschen in ihren Arbeitsfeldern darin zu bestärken, sich auf ihre jeweiligen Fähigkeiten und Ressourcen zu besinnen und die Neugier auf andere Perspektiven wach zu halten.
Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil mich die Unterstützung zivilgesellschaftlichen Engagements schon lange vor meiner Supervisorinnentätigkeit beschäftigt hat.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie eine offene, wertschätzende  Atmosphäre, mein Interesse und eine ihren Fragen angemessene Methodenvielfalt.
Mehr über mich erfahren Sie hier: www.arbeitueberdenken.de

Dr. Michael Funke

Regionale Schwerpunkte im Bundesprogramm Z:T: Sachsen und Thüringen
Supervisor (nach DGSv-Standards) seit 1996
Supervision bedeutet für mich Innehalten, Entschleunigung, damit die Seele nachkommt; Abstand herstellen, damit eine Draufsicht ("supervision") möglich ist, und den Humor behalten, damit die eigene Handlungsfähigkeit erhalten bleibt.
Ich engagiere mich als Supervisor im Bundesprogramm Z:T, weil es einfach Freude macht, so viele engagierte Menschen zu erleben.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie die Einladung, einfach nur zu sein, neugierige Fragen zu stellen, quer zu denken und Dinge anders zu sehen.
Mehr über mich erfahren Sie hier: www.dieberaterwerkstatt.com

Kristina Geppert

Regionale Schwerpunkte im Bundesprogramm Z:T: Sachsen und Brandenburg
Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 2000
Supervision bedeutet für mich Menschen in ihrer beruflichen Tätigkeit zu stärken.
Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil gelebte Demokratie vor der eigenen Haustür beginnt.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie ein fachliches Miteinander, gemeinsam entwickelte Lösungen und Achtsamkeit für sich selbst und das eigene Engagement.

Claudia Kühnel-Kalamorz

Foto Supervisorin Claudia Kühnel-Kalamorz

Regionaler Schwerpunkt im Bundesprogramm Z:T: Sachsen, Sachsen-Anhalt
Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 2013
Supervision bedeutet für mich Austausch, Reflexion, Entlastung, voneinander -Lernen,  -Erleben und -Erfahren, Sicherung und ggf. Wiederherstellung von Handlungskompetenz.
Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil mich das Engagement der Menschen in der Flüchtlingshilfe beeindruckt und ich diese Menschen gerne dabei begleiten möchte, ihre Begeisterung zu behalten sowie mögliche Enttäuschungen zu reflektieren.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie eine offene und wertschätzende Arbeitsweise, eine vertrauens- und respektvolle Atmosphäre, die Möglichkeit zum Perspektivwechsel sowie stärkende und entlastende Momente.
Mehr über mich erfahren Sie hier:  www.dgsf.org

Margitta Kupler

Foto Supervisorin Margitta Kupler

Regionaler Schwerpunkt im Bundesprogramm Z:T: Mecklenburg-Vorpommern
Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 2004
Supervision bedeutet für mich den eigenen Blick zu schärfen, um genau hinzusehen, was ist und den Blickwinkel für alle zu erweitern, um das Ungewohnte, das Andere, das Neue, das Verborgene entdecken zu können.
Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil die Auseinandersetzung mit individuell erfahrener und widerfahrener Demokratie untrennbar mit meiner Sozialisation in zwei deutschen Staaten verbunden ist.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie eine respektvolle und wertschätzende Grundhaltung sowie ein achtsamer und vertrauensvoller Umgang mit dem was in der Supervision angesprochen wird.
Mehr über mich erfahren Sie hier: www.praxisberatung-konkret.de

Jens Maedler

Regionaler Schwerpunkt im Bundesprogramm Z:T: Brandenburg
Supervisor (nach DGSv-Standards) seit 2012
Supervision bedeutet für mich Zustände zum Guten zu verändern.
Ich engagiere mich als Supervisor im Bundesprogramm Z:T, weil ich damit die richtige Seite unterstütze.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie Aufmerksamkeit, Empathie, Leichtigkeit, Orientierung.
Mehr über mich erfahren Sie hier: www.xing.com

Karsten Meinhardt

Foto Supervisor Karsten Meinhardt

Regionale Schwerpunkte im Bundesprogramm Z:T: Brandenburg und Sachsen-Anhalt
Supervisor (nach DGSv-Standards) seit 1999
Supervision bedeutet für mich Sie bei Ihren Themen zu begleiten und Weiterentwicklung zu fördern.
Ich engagiere mich als Supervisor im Bundesprogramm Z:T, weil mir demokratische Verhaltensweisen sowie Akzeptanz und Toleranz wichtig sind.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie ein achtsamer Umgang mit Ihrer Situation und eine lösungsorientierte Arbeitsweise.
Mehr über mich erfahren Sie hier: www.supervision-km.de

Ottmar Oestreich

Foto Supervisor Ottmar Oestreich

Regionale Schwerpunkte im Bundesprogramm Z:T: Sachsen, Brandenburg
Supervisor (nach DGSv-Standards) seit 2013
Supervision bedeutet für mich ein guter Ort, um gemeinsam Themen und Handlungen zu reflektieren - Rollen und Aufgaben zu klären.
Ich engagiere mich als Supervisor im Bundesprogramm Z:T, weil ehrenamtliches Engagement für alle Teilhabenden bereichernd und anders ist.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie meine Aufmerksamkeit und Neugier – ein sicherer Ort für ein vertrauendes Miteinander..
Mehr über mich erfahren Sie hier: www.supervision-oestreich.de

Dr. Daniel Trepsdorf

Foto Supervisor Dr. Daniel Trepsdorf

Regionaler Schwerpunkt im Bundesprogramm Z:T: Mecklenburg-Vorpommern
Supervisor (nach DGSv-Standards) seit 2014
Supervision bedeutet für mich das beraterische Aufspüren von reflexivem Sinn, fundiertem Verstehen, fachlichem Überblick und authentischer Perspektive. Kurzum: Die Freude daran, Lernprozesse zu initiieren, die viel mit Erfahrung, Fairness und Freude an der der Veränderung zu tun haben.
Ich engagiere mich als Supervisor im Bundesprogramm Z:T, weil Demokratie, Partizipation und Menschenrechte nicht lediglich im abstrakten Rahmen von Regierung und Staat wirken, sondern als Prinzipien des täglichen Zusammenlebens - bei der Verhandlung von Interessen und der zivilen Aushandlung von Konflikten - ganz konkret in den Alltag der Menschen gehören.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie ein zugewandter Kontakt und die ressourcen- und zielorientierte, gemeinsame Suche nach geeigneten Lösungen für Ihre Herausforderungen. Feldkompetenz im Bereich Rechtsextremismusprävention, Demokratieförderung und Menschenrechtsbildung.
Mehr über mich erfahren Sie hier: www.praxis-psychotherapie-supervision.de/

Christine Ziepert

Foto Supervisorin Christine Ziepert

Regionaler Schwerpunkt im Bundesprogramm Z:T: Thüringen
Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 1999
Supervision bedeutet für mich Unterstützung der SupervisandInnen bei ihrer Verstehens- und Lösungssuche.
Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil ich Teilhabe und Integration – als tragende Säulen einer nachhaltigen Gesellschaft – befördern möchte.
In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie ein von Wertschätzung, Methodenvielfalt und systemischem Vorgehen geprägtes Angebot.
Mehr über mich erfahren Sie hier: www.supervision-jena.de